Vor dieser Frage stehen alle Reisenden: Wo soll ich übernachten? Die Auswahl an Unterkunftsmöglichkeiten ist heute grösser als je zuvor, vom klassischen Hotel über Airbnb bis zum Wohnungstausch. Doch welche Unterkunftsart passt eigentlich zu dir und deinem Reisestil?
In diesem Artikel bekommst du einen Überblick über alle gängigen Unterkunftsmöglichkeiten, mit ihren Vor- und Nachteilen und für wen sie sich besonders eignen. Nach diesem Artikel bist du bestens für deinen nächsten Trip gerüstet, egal wohin er dich führt.
Unterkunftsmöglichkeiten im Vergleich
Hotel, Motel, Hostel oder doch Home Exchange? Hier siehst du auf einen Blick, worin sich die Unterkunftsmöglichkeiten unterscheiden und für wen sie sich eignen.
Wir buchen mittlerweile all unsere Unterkünfte via Booking.com*. Es erlaubt uns die grösste Flexibilität und es sind so ziemlich alle Unterkunftsarten vertreten. Ausgenommen sind natürlich speziellere Dienste wie HomeExchange oder Couchsurfing.
| Unterkunftsart | Preis | Am besten für | Kurz erklärt |
|---|---|---|---|
| Hotel* | $$ bis $$$$ | Business, planbare Standards | Klassisch, anonym, alle Preisklassen |
| Boutique Hotel* | $$$ bis $$$$ | Individuellen Service, kleine Häuser | Persönlicher geführt, luxuriöser |
| Motel / Inn* | $ bis $$ | Roadtrips, Durchreise | Günstig, oft an Autobahnausfahrten |
| Bed & Breakfast* | $ bis $$ | Persönliche Note, inklusive Frühstück | Familiär geführt, individueller als ein Hotel |
| Hostel* | $ | Backpacker, Leute kennenlernen | Mehrbettzimmer, Treffpunkt für Reisende |
| Home Exchange* | Jahresbeitrag, sonst kostenlos | Familien, Vielreisende | Wohnungstausch, volle Ausstattung inklusive Küche |
| Airbnb | $ bis $$$ | Zuhause-Gefühl, Individualreisende | Unterkunft bei Privatpersonen, jede Preisklasse |
| Couchsurfing | Kostenlos | Kultureller Austausch, kleines Budget | Kostenloser Schlafplatz bei Einheimischen |
Das Hotel
Die klassische Unterkunftsmöglichkeit kennt jeder: Ein Hotel. Es gibt sie überall auf der Welt und das in allen Preisklassen. Von luxuriösen, international bekannten Hotelketten, bis hin zu kleinen, schäbigen Plätzen gibt es alles.
Hier gibt es eine Übernachtungsmöglichkeit gegen Geld, das Business steht im Vordergrund und der Ablauf ist für alle klar. In einem Hotel bist du meistens eher anonym unterwegs und viel Individualität ist hier nicht zu erwarten.
Für Vielreisende können sich Hotelketten als praktisch erweisen, da es oftmals Vergünstigungen gibt, steigt man mehrmals in einem Hotel der selben Kette ab. Aber mit etwas Ausdauer beim Suchen eines Hotels sind auch hier wahre Perlen zu finden.
Das Boutique Hotel
Eine Hotelkategorie, die es noch gar nicht so lange gibt: Boutique Hotels. Was der Unterschied zu einem normalen Hotel ist? Boutique Hotels sind kleinere Unterkunftsmöglichkeiten, die persönlicher geführt werden. Oft sind sie luxuriös, auf den Service wird viel Wert gelegt und dem Gast ein möglichst gelungener und individueller Aufenthalt zu ermöglichen, steht im Vordergrund.
Hier fühlst du dich wohl, wenn du den Standard von einem Hotel suchst, dir aber eine etwas individuellere Umgebung wünschst.
Das Motel / Inn
Diese Angebote sind vom Standard her einiges unter dem der Hotels, deswegen aber keinenfalls schlecht. Der Preis ist billiger, das Angebot eingeschränkter und oft steigt man in Motels ab, wenn man auf der Durchreise ist.
Auf einem Roadtrip sind Motels eine beliebte Übernachtungsmöglichkeit. Nicht nur weil sie kostengünstig sind, sie sind oft auch nahe an Autobahnausfahrten zu finden und somit perfekt für eine Zwischenstopp. Auch hier gibt es alle möglichen Preisklassen und Angebote.
Zudem gibt es die Inns, ein Zusatz im Motelname, mit dem sich die Eigentümer von der breiten Masse der Billigmotels absondern wollen. Bekannte Beispiele hierfür sind Holiday Inn oder Comfort Inn.
Das Bed & Breakfast
Was den Standard anbelangt, bewegen sich die Bed & Breakfast im ähnlichen Bereich wie Motels. Bed & Breakfast sind aber meist persönlicher geführt, es ist nicht unüblich, dass es die Haupteinnahmequelle der Inhaber ist und eine ganze Familie ernährt.
Am häufigsten finden sich B&B’s in Europa, oft auch in Afrika oder den USA. Im südlichen Amerika und Asien sind sie nicht so verbreitet. Der Vorteil ist hier, wie der Name schon preisgibt, dass das Frühstück bereits inbegriffen ist. In vielen Fällen ist dieses ausgezeichnet, da sich die Inhaber mit diesem einen Namen machen und besonders wert auf eine vielfältige und abwechslungsreiche Mahlzeit legen.
Bed & Breakfast gehören zu den persönlicheren und individuelleren Unterkunftsmöglichkeiten als Hotels oder Motels. Nicht selten wird man auch von den Eigentümern persönlich beherbergt, welche sich in der Regel rührend um ihre Gäste kümmern.
Bei Bed & Breakfast findest du passende Unterkünfte.
Das Hostel
Für Backpacker, Welt- und Langzeitreisende ist dies der wohl meistbesuchte Platz: Das Hostel. Eine einfache Übernachtungsmöglichkeit und am wichtigsten, Treffpunkt aller Reisenden. Hier kannst du problemlos Leute kennenlernen, Mitreisende finden und gute Tipps und Tricks für die Umgebung absahnen.
Meist wird in Mehrbettzimmern geschlafen, Ruhesuchende und alle mit einem leichten Schlaf sei ein Einzelzimmer empfohlen. Viele Hostels bieten diese nämlich auch an. Hostel ist aber nicht gleich Hostel, hier gibt es viele Unterschiede.
Das Partyhostel
Hier treffen sich die partysuchenden und trinkfreudigen. Meist geht es laut zu und her und das auch mal mitten in der Nacht. Ein Partyhostel bietet oft Pupcrawls an, veranstaltet Aktivitäten wie gemeinsames Pizza essen, ausgehen und Spieleabende. Hier bleibst du bestimmt keine Sekunde alleine. Wenn du das suchst, bist du hier richtig aufgehoben.
Wie erkennst du ein Partyhostel? Wenn du über Veranstalter wie Agoda oder Hostelworld buchst, findest du diese Art von Hostel meist schon als erste aufgelistet. Sie haben alle Bilder mit fröhlichen Leuten, Bierdosen und machen meist schon im Beschrieb klar, dass es hier Party rund um die Uhr gibt.
Lies dir auch die Kommentare aufmerksam durch, dort wird meist auch von den wildesten Nächten geschwärmt.
Das Boutique Hostel
Das ist ein eher etwas gehobenes Hostel. Was das heisst? Ein Boutique Hostel bietet Einzel-/Doppelzimmer an, die meistens aufwändig und individuell dekoriert sind.
In der Regel gibt es auch einen Schlafsaal, der aber etwas kleiner und komfortabler sind als in normalen Hostels. Oft gibt es Zusatzleistungen wie ein leckeres Frühstück, gratis Stadtführungen oder ähnliches.
Wie du Boutique Hostels findest? Sie betiteln sich meist selbst damit, also sind so ausgeschrieben. Ausserdem ist der Preis etwas höher als übliche Hostels.
Der Zeltplatz
Im Sommer stellen Zeltplätze eine Alternative zu einem Hotel dar. Gerade bei Reisen in Europa kann dies eine sinnvolle Übernachtungsmöglichkeit sein, da Zeltplätze weit verbreitet sind und wenig kosten.
Man muss das Zelten aber auch wirklich lieben, sonst passt es nicht. Dazu gehört auch eine entsprechende Ausrüstung. Auch in der Welt des Zeltens gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten, vom einfachen Zelt bis zum Wohnmobil ist alles drin.
Beim ADAC findest du erste Informationen übers Zelten in Europa und zur Zeltplatzsuche.
Airbnb
Sind dir Hotels meistens etwas zu unpersönlich und suchst du auch unterwegs ein Zuhause? Dann empfehle ich dir Airbnb. Ich selbst bin ein grosser Fan davon und benutze die Plattform oft.
Hier kannst du Unterkünfte bei Privatpersonen finden: Eine Matratze im Wohnzimmer, ein eigenes, schön eingerichtetes Zimmer oder ein ganzes Apartment, es gibt alles. Auch speziellere Unterkünfte wie in einem Wohnwagen oder in einer Garage sind zu finden. Es gibt alles für jeden Geldbeutel.
Die Interaktion mit den Gastgebern ist höher als bei einem Hotel, aber man geht keine Verpflichtungen ein und muss sich nicht um den Gastgeber kümmern, wenn man das nicht will. Ich empfehle bei Airbnb immer sehr genau alle Bedingungen und Preisangaben durchzulesen.
Ich habe schon fast alles ausprobiert. Einmal bin ich in einer Garage geschlafen, einmal hatte ich eine ganze Wohnung für mich alleine. Je nach deinen Bedürfnissen und Preisvorstellungen findest du bestimmt etwas. Selbstverständlich kannst auch du dich als Gastgeber anmelden und deine Unterkunft vermieten.
Aber Achtung: Airbnb steht auch in der Kritik Einheimischen den Wohnraum wegzunehmen. In einigen Städten sind Airbnbs in der Innenstadt mittlerweile verboten. Schaue darauf, dass du keine gewerblichen Vermieter unterstützt.
Home Exchange
Eine der jüngeren, aber immer beliebteren Unterkunftsmöglichkeiten ist der Haustausch über HomeExchange*. Hier tauschst du deine eigene Wohnung oder dein Haus mit einer anderen Familie, entweder zeitgleich oder asynchron über ein Punktesystem, die sogenannten GuestPoints.
Wir nutzen Home Exchange selbst und haben damit schon in Spanien, Puerto Rico, Irland und in der Schweiz übernachtet. Der grösste Vorteil für Familien: Du wohnst in einer voll ausgestatteten Wohnung mit Küche, Waschmaschine und oft sogar einem Kinderzimmer, ohne für die Übernachtung selbst zu bezahlen. Bei mehreren Tauschen im Jahr rechnet sich die Jahresmitgliedschaft von rund 160 Euro schnell.
Home Exchange braucht etwas Vorlaufzeit und Flexibilität. Wer spontan verreisen will oder sich auf ein einziges, sehr beliebtes Reiseziel festlegt, wartet länger auf eine passende Zusage. Wer aber gerne authentisch reist und nicht jeden Franken für die Unterkunft ausgeben will, findet hier eine der spannendsten Alternativen zu Hotel und Airbnb.
Unsere ausführlichen Home Exchange Erfahrungen inklusive Kosten, Ablauf und Tipps für den ersten Tausch findest du in einem eigenen Artikel. Im Moment ist es definitiv einer unserer liebsten Unterkunftsmöglichkeiten.
Couchsurfing
Diese Plattform bringt Reisende in der ganzen Welt zusammen. Das ich davon begeistert bin und schon mehrmals tolle Erfahrungen gemacht habe, kannst du in meinem Artikel Warum du noch heute Couchsurfing beitreten solltest.
Gastgeber stellen einen Schlafplatz zur Verfügung, welcher kostenfrei ist. So kann sehr günstig gereist werden. Der Hauptgrund zum Couchsurfen sollte jedoch nicht das Geld sein, sondern das Kennenlernen der Einheimischen, von inspirierenden Menschen und das Suchen von neuen Begegnungen. Couchsurfing ist interkultureller Austausch in höchster Form!
Was meinst du dazu, habe ich Unterkunftsmöglichkeiten vergessen? Lass mich an deinen Erfahrungen teilhaben und hinterlasse einen Kommentar.
Bevor du dich für eine Unterkunft entscheidest, lohnt sich auch ein Blick auf die restliche Reiseplanung. Der Artikel Weltreise Route planen: So findest du deinen Weg hilft dir dabei, deine Reiseziele sinnvoll zu ordnen, und mit So findest du Informationen zu deinem Reiseziel bist du auch inhaltlich bestens vorbereitet. Reist du nicht alleine, lohnt sich zudem Reisepartner finden: So klappt es garantiert, damit Reisestil und Erwartungen von Anfang an zusammenpassen.



6 Comments
Step
14. Januar 2015 at 17:10wie immer alles perfekt ausgearbeitet 🙂
ich denke, du hast nichts vergessen. meine bevorzugten unterkunftarten sind vielfältig, das boutique hotel dort, wo es leistbar ist, zb in asien oder südamerika. auch gern ein hostel wenn es halbwegs charme hat (dann aber kein partyhostel und für das dorm bin ich auch zu ruhebedürftig wenn ich auf tour bin). sehr gerne b&b (ist mir lieber als airBNB auch wenn ich das auch schon ausprobiert habe). privatunterkünfte finde ich aber super, in österreich haben wir zum beispiel auch welche auf winzerhöfen oder bio-bauernhöfen, in italien ist agroturismo perfekt, in frankreich die chambres d’hote (wo leistbar). zum couchsurfen sollte ich mich vielleicht mal aufraffen nachdem du so davon schwärmst…….
jedenfalls schöne grüsse aus dem wunderschönen südafrika. ich schreibe auch einen kleinen blog, der ist natürlich nicht so professionell wie deiner sondern eher für mich und meine freunde, aber ich schildere eben meine eindrücke und es gibt auch nette fotos zu sehen. falls du also mal auf deinem road trip dazu kommst, kannst ja mal reinschnuppern 🙂
http://stepowitsch.weebly.com/
viel spass auf deiner US tour!
Sarah
15. Januar 2015 at 0:40Danke für den Link, da schaue ich sehr gerne vorbei!
Bei den Unterkünften mag ich Boutique Hostels sehr gerne. Das ist für mich eine perfekte Mischung zwischen dem Backpacker-Groove und Privatsphäre mit einer netten Unterkunft. Aber Couchsurfing musst du unbedingt einmal ausprobieren, es ist eine ganz besondere Erfahrung! Viel Vergnügen in Südafrika, ich freue mich schon auf mehr Fotos!
Oli
11. Februar 2015 at 23:14Das ist zwar keine echte Unterkategorie, aber Langzeitreisende lernen unterwegs so viele andere Traveller kennen, bei denen sie später kostenlos übernachten können. Das klappt in hochpreisigen Regionen wie Japan, Europa und Nordamerika recht gut.
Sarah
12. Februar 2015 at 16:54Vielreisende kennen meist in vielen Orten andere Leute bei denen sie übernachten können, das stimmt. Hier wollte ich aber in erster Linie auf «offizielle» Übernachtungsmöglichkeiten eingegen. Danke für deine Ergänzung.
Pad
5. November 2015 at 21:03Ein guter Artikel! Die Kategorien bei den Hotels / Hostels lassen sich meines Erachtens immer nur sehr grob abgrenzen. Ein Hotel muss nicht komfortabler sein als ein Gästehaus – manche Besitzer über- oder untertreiben bei der Namensgebung gerne mal und je nach Land gibt es ganz unterschiedliche Bezeichnungen (hier in Südamerika z.B. Alojamiento, Hospedaje, Hostal, Hostel, Residencia …). Japan kennt auch ganz eigene Kategorien, z.B. Capsule-Hotels oder Comicläden, wo man auf der Couch schlafen kann (uvm).
Für längere Aufenthalte (z.B. auf Sprachreisen) kommen mir noch selbst gesuchte Appartments (lokale Plattformen, Anschlagbretter oder rumfragen) sowie klassische Gastfamilien in den Sinn.
Preislich sind Internetangebote in vielen Kategorien, vor allem bei Appartments, in weniger digitalisierten Ländern oft etwas höher angesiedelt. Das gilt vor allem, wenn sie in Englisch verfasst sind mit Preisen in USD. Dafür ist die Suche natürlich viel einfacher und komfortabler. In teuren Ländern ist’s oft umgekehrt, da zahlt man für die Walk-In Rate oft drauf und kommt im Internet billiger weg.
Mit AirBnB bin ich irgendwie noch nicht so richtig warm geworden. Vielleicht kommt das irgendwann mal noch, aber ich kann den AirBnB-Hype auf verschiedenen Reiseblogs nicht ganz nachvollziehen (nicht böse gemeint). Zumindest in eher tiefpreisigen und klassischen Backpacker-Ländern (Südostasien und Südamerika) lohnt sich das meines Erachtens nicht wirklich. Ich finde die Preise sind oft zu hoch, wenn man alle Gebühren beachtet. Längere Aufenthalte gehen ziemlich ins Geld und sind ohne Zwischenhandel oft günstiger, bei sehr kurzen Aufenthalten ist mir der Aufwand im Vergleich zu einer Buchungsplattform etwas zu gross (wenn erst per Mail angefragt werden muss). Ich zähle mich dabei nicht zu den klassischen Budget-Backpackern, sondern schlafe auch auf Langzeitreisen praktisch zu 100% im eigenen Zimmer und schätze etwas Komfort sehr.
In «westlichen» und teureren Ländern, wo Hotels eine grosse Stange Geld kosten, sieht das sicher etwas anders aus. Da kann AirBnB wahrscheinlich mehr punkten. In welchen Ländern hast du denn die besten AirBnB-Erfahrungen gemacht und gute Preise gefunden?
Sarah
5. November 2015 at 21:38Die Abgrenzung zwischen den verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten ist natürlich immer schwierig. Zumal es – wie du schreibst – noch einige weitere Möglichkeiten gibt und auch von Land zu Land sehr verschieden ist.
Ich bin ein Airbnb Fan und habe schon viele tolle Erfahrungen damit gemacht. In Nordamerika habe ich das ganz oft benutzt, auf Hawaii, sowie auf dem Festland und bin mit den Preisen eigentlich immer billiger weggekommen als in Hotels/Motels. Auch in Europa habe ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht und ein insgesamt besseres Preis-/Leistungsverhältnis gefunden, als in Hotels. In Asien sind die Hostels meist billiger. Aber da kommt es natürlich stark darauf an was man sucht. Es gibt beispielsweise in den Grossstädte viele gehobene oder sogar Luxusappartments die man zwar nicht für Backpackerpreise bekommt, aber zu verhältnismässig super günstigen Preisen, die sich ausserordentlich lohnen.