Ich sitze an einem der Barbados Strände, das Meer schillert türkisblau und plätschert um meine Füsse. Die Sonne scheint und mit meinem Bajan Rum Punch in der Hand, geniesse ich das Karibikfeeling. Es ist wie auf einer Postkarte oder wie früher in der Werbung im Fernsehen.
Die Strände auf Barbados sind traumhaft schön und zum Teil auch komplett verschieden. An der Westküste sind sie genauso karibisch, wie eingangs beschrieben. Die Südküste ist lebendiger und familiärer und im Osten geht es wild und ursprünglich zu und her. Der Norden hat mehr Klippen als Strände.
So unterschiedlich präsentieren sich die Barbados Strände und genau darin liegt auch der Reiz der Insel. Unser Reisetipp Nr. 1 für Barbados ist: Besuche möglichst viele Strände und nicht nur einen oder zwei.
Welches sind die schönsten Barbados Strände?
🌴 Heywood Beach (Westküste): Unser Lieblingstrand. Ruhig, echt, mit Pizzastand am Abend.
🌅 Speightstown Pier (Westküste): Kein Badestrand, aber perfekt für den Sundowner.
🐠 Gibbs Beach (Westküste): Klein, ruhig, kaum Leute, viele Fische zum Schnorcheln.
🍹 Batts Rock Beach (Westküste): Strandrestaurant mit Füssen im Sand, Schaukel, bester Rum.
🤿 Holetown / Folkestone Marine Park (Westküste): Bester Strand zum Schnorcheln.
🐢 Miami Beach (Südküste): Schildkröten, Locals, wunderschöne Abendstimmung.
🏖️ Bottom Bay (Südküste): Einer der schönsten Strände überhaupt. Einsam und beeindruckend.
Die Westküste – Karibik wie aus dem Bilderbuch
Die Westküste von Barbados ist das, was die meisten vor Augen haben, wenn sie an Karibik denken. Ruhiges, türkisblaues Wasser, weisser Sand und Palmen.
Hier konzentriert sich der grösste Teil des Tourismus. Es gibt grosse Hotels und gepflegte Strände. Alle Strände sind auf Barbados übrigens öffentlich zugänglich, auch wenn sie von Hotels oder Privatresidenzen in Anspruch genommen sind.
Heywood Beach
Heywood Beach ist unser Lieblingstrand an der Westküste. Nicht weil er der spektakulärste ist, sondern weil er immer schön leer und kaum verbaut ist (auch wenn im Moment eine Baustelle zu sehen ist, also wer weiss, wie es in ein paar Jahren aussieht).
Hier lässt es sich gemütlich schnorcheln und unsere Kids lieben den Strand, weil er schön flach abfällt und sie gemütlich schnorcheln können.
An der kleinen Bucht rechts vom «Pier One» Restaurant geht es abends besonders familiär zu und her. Hier hält der «Pizza Bums» und mit einer Pizza zum Abendessen bestaunen wir den Sonnenuntergang.
Speightstown – Pier und Sundowner
Speightstown ist streng genommen kein Badestrand, sondern eher ein Stadtpier. Aber als Ort für den Sundowner ist er unschlagbar.
Wir sitzen mit einem Drink in der Hand auf der Prommenade, schauen den Fischern auf dem Pier zu und sehen die Sonne hinter dem Meer versinken. Der Himmel färbt sich von gelb, zu rot, zu violett. Es ist traumhaft.
Die Restaurants an der Promenade öffnen oft erst abends, die Stimmung ist entspannt und lokal.
Mullins Beach
Mullins ist ein angenehmer Strand mit einem netten Beach Bar und Restaurant direkt am Wasser. Was jedoch stört: Er liegt direkt am Highway 1, und der Lärm der vorbeifahrenden Autos ist deutlich zu hören.
Uns hält es nicht lange dort, es gibt viel schönere Strände auf Barbados (obwohl das jetzt jammern auf hohem Niveau ist).
Gibbes Beach
Gibbes Beach liegt nur ein paar Meter südlich von Mullins Beach, ist aber deutlich ruhiger und ursprünglicher. Er gehört definitiv zu unseren Lieblingsstränden auf Barbados, wir besuchen ihn gleich mehrmals
Der Strand ist klein, der Zugang führt zwischen Häusern hindurch und muss ein bisschen gesucht werden, aber das hält die grossen Massen fern.
Es hat kaum Liegen, keine Infrastruktur und deswegen auch kaum Gedränge. Dafür viele Fische direkt vor der Küste, klares Wasser und eine Ruhe die an der Westküste nicht selbstverständlich ist. Wir lieben ihn.
Holetown Beach & Folkestone Marine Park
Der Holetown Beach ist ein langer Strand mit Hotels und entsprechend mehr Liegen und Infrastruktur als anderswo.
Was ihn besonders macht, ist das Schnorcheln. Direkt vor dem Calma Beach Club liegen zwei grosse Riffe, zwischen denen man hindurchschnorcheln kann. Wir verbringen viel Zeit im Wasser und können kaum aufhören zu schnorcheln, so schön ist es. Es gibt viele Fische und Korallen zu bestaunen, ausserdem ist der Einstieg für Kinder gut machbar, da der Strand schön langsam abfällt.
Direkt nebenan liegt der Folkestone Marine Park, ein öffentlicher Park mit Strand, Museum, Aquarium und einem künstlichen Riff das 1976 durch das Versenken des griechischen Schiffes Stavronikita entstand.
Der Park bietet Schnorchelausrüstung zur Miete, einen Spielplatz und schattige Picknickbereiche.
Motorisierte Wassersportgeräte und Schnorchler:innen sind in verschiedene Zonen eingeteilt, was das Schnorcheln sicherer und angenehmer macht. Der Eintritt in den Park ist kostenlos, das Museum kostet einen kleinen Betrag.
Sandy Lane Beach
Sandy Lane ist einer der bekanntesten Strände auf Barbados, direkt vor dem legendären Sandy Lane Hotel und in der Nähe des Anwesens von Rihanna.
Viele Besucher:innen denken, dieser Strand sei privat. Doch es können alle hier hinlaufen und er ist wunderschön. Ein langer Strand mit weissem Sand, ruhigem Wasser und eine gepflegte Umgebung.
Batts Rock Beach
Batts Rock Beach ist einer unserer liebsten Nachmittagsstopps geworden und das völlig unerwartet.
Der Strand selbst ist wunderschön, aber was ihn wirklich besonders macht ist das Restaurant direkt am Wasser. Hier sitzen wir mit den Füssen im Sand, trinken einen richtig guten Rum (hier haben wir den besten Rum Punch auf Barbados getrunken) und schauen aufs Meer. So direkt im (!) Strand zu essen ist für Barbados eher selten.
Der Einstieg ins Wasser ist hier eher steinig, aber gut machbar.
Pebbles Beach
Der Pebbles Beach ist einer der bekanntesten Barbados Strände und zwar, weil hier morgens die Rennpferde baden.
Doch hier werden auch Schnorcheltouren angeboten, da es kurz vor der Küste zwei Schiffswracks zu bestaunen gibt, die nur wenig unter der Wasseroberfläche sind. Ein tolles Erlebnis und alles dazu gibt in unserem eigenen Artikel.
Die Südküste – familiär, lebendig und abwechslungsreich
Die Südküste ist anders als die Westküste. Das Wasser ist etwas welliger, die Atmosphäre lebendiger, die Strände vielfältiger.
Hier gibt es ruhige Familienbadestrände genauso wie windige Kitesurf-Spots und einsame Buchten am Ende von Klippen. Die Südküste ist ausserdem die Seite die öfter von Sargassum Algenteppiche betroffen ist, dazu weiter unten mehr.
Dover Beach
Dover Beach ist ein schöner, breiter Strand mit guter Infrastruktur. Restaurants und Bars direkt am Strand, viele Liegen, und trotzdem nicht so überlaufen wie man befürchten würde.
Ein solider Strand für einen entspannten Tag, teilweise kann es etwas windig werden.
Miami Beach / Enterprise Beach
Miami Beach, auch Enterprise Beach genannt, ist einer unserer Lieblingsorte auf der Südküste. Es ist ein schöner, einfacher Strand mit einem Taco-Stand und rechts neben dem Aufsichtsturm gibt es noch eine kleine Beach-Extension, die beliebt ist. Wir essen zwei Mal im kleinen Strandrestaurant «Casper’s Beachside», was wir sehr empfehlen.
Abends ist die Stimmung wunderschön: Locals kommen nach der Arbeit, Familien spielen am Wasser, und die Atmosphäre ist ungezwungen und lebendig.
Was uns hier aber am meisten überrascht: Wir stehen einfach so im Wasser und eine Schildkröte schwimmt direkt auf uns zu. Kein Schnorcheln, keine Tour, einfach so. Die Kiddos und ich sind fast ausgeflippt!
Silver Sands
Silver Sands ist manchmal sehr windig und genau deshalb ein Paradies für Kitesurfer. Die Bedingungen sind ideal und an guten Tagen ist der Himmel voller bunter Kites.
Zum ruhigen Baden für kleine Kinder ist er weniger geeignet, aber als Erlebnis und für Wassersportbegeisterte absolut einen Besuch wert.
Long Beach
Long Beach ist wild, weit und windig. Die Wellen sind stark und die Strömungen unberechenbar.
Zum Baden ist er nicht geeignet und wir würden ihn Familien mit Kleinkindern nicht empfehlen. Aber als Spaziergang entlang einer dramatischen, fast menschenleeren Küste ist er eindrücklich.
Foul Bay
Ein richtig schöner Strand und obwohl wir mit dem Auto direkt hinfahren können, ist er quasi menschenleer. Er ist super lang und eignet sich für entspannende Strandspaziergänge. Der Sand ist wunderschön und voller kleiner Muscheln.
Baden nur mit Vorsicht, das Wasser ist hier auch etwas wilder. Zudem gibt es einen hübschen Park mit Bänken.
Crane Beach
Der Crane Beach ist wunderschön und der erste der Barbados Strände, den wir besuchen.
Die rosa-weisse Sandfarbe, die türkisfarbenen Wellen und die Klippen im Hintergrund machen den Crane Beach zu einer perfekten Fotokulisse.
Die Strömungen hier können stark sein, Seegras tritt hier strukturell häufiger auf als an der Westküste und Baden mit kleinen Kindern erfordert Vorsicht.
Ein Strand zum Anschauen und Staunen, mit unseren Kids planschen wir aber nur im seichten Wasser rum und verzichten aufs richtige Baden.
Shark Hole
Shark Hole ist ein Geheimtipp, den kaum jemand kennt. Es ist eine winzige trichterförmige Bucht in den Klippen die durch eine Korallenbarriere vor dem offenen Atlantik geschützt ist.
Das Wasser darin ist ruhig und klar, der Sand fein. Im Hintergrund türmen sich gleich die hohen und scharfen Klippen.
Wichtig: Nur bei Low Tide besuchen. Bei High Tide ist der Strand so gut wie verschwunden und das Baden nicht mehr möglich. Vorher die Gezeitenzeiten prüfen.
Bottom Bay
Bottom Bay ist einer der schönsten Strände, die ich je gesehen habe. Eine grosse, weite Bucht, flankiert von Klippen und Palmen, mit türkisblauem Wasser und fast keinen Menschen.
Die Strömungen können stark sein, das Wasser ist nicht ganz so ruhig wie an der Westküste. Für ältere Kinder und Erwachsene ideal, mit Kleinkindern lieber vorsichtig sein. Von der Klippe aus ist die Aussicht atemberaubend.
Die Ostküste – wild und unentdeckt
Diese Küstenseite kriegen die wenigsten Urlauber:innen zu Gesicht, was total schade ist. Sie ist das exakte Gegenteil der Westküste. Hier trifft der Atlantik auf die Insel. Die Wellen sind gross und stark, die Strömungen zum Teil unberechenbar. Die Landschaft ist dramatisch und auch die Menschen scheinen anders zu sein.
Zur Einordnung: Barbados ist eine super kleine Insel. Sie ist ca. 34 Kilometer lang und 22 Kilometer breit. Und dennoch ist das Leben an den gegenüberliegenden Küsten komplett anders.
Diese Küstenseite ist weniger zum Baden geeignet. Sie ist wilder, hier werden Surfer:innen glücklich und alle, die eine dramatische Kulisse lieben.
Bath
Bath ist einer der wenigen Strände an der Ostküste wo man tatsächlich schwimmen kann, dank einer natürlichen Korallenbarriere die das Wasser etwas beruhigt.
Es gibt eine kleine Infrastruktur mit Toiletten und einem Stand. Tide beachten: Bei High Tide ist der Strand deutlich kleiner.
Wir geniessen hier vor allem der Blick über die Küste von der erhobenen Strasse. Atemberaubend schön!
Bathsheba
Bathsheba ist kein Badestrand, aber ein Pflichtbesuch. Die riesigen Felsformationen, die aus dem Meer ragen, das donnernde Wasser, die weite Landschaft, einfach faszinierend.
Bathsheba ist bekannt als bester Surfspot auf Barbados. Hier befindet sich die «Soup Bowl», die bekannteste Welle Barbados. Diese ist aber nur für fortgeschrittene Surfer:innen geeignet.
Es gibt ein Restaurant mit Blick aufs Meer, ideal für eine Mittagspause auf dem Weg durch die Ostküste. Es ist zwar eher teuer, aber der Blick und die Stimmung ist unvergleichlich.
Tipp: Willst du zum nördlichsten Punkt und dem Animal Flower Cave, findest du alle Infos in unserem Ausflüge-Artikel.
Schildkröten auf Barbados: wo und wann
Schildkröten zu sehen ist für viele Familien eines der grössten Ziele an Barbados Strände und die Chancen stehen gut. Barbados ist Heimat von drei Schildkrötenarten: der Echten Karettschildkröte (Hawksbill), der Grünen Meeresschildkröte und der Lederschildkröte.
Hawksbill und Grüne Schildkröten nisten vor allem von Mai bis Oktober an der West- und Südküste. Die Lederschildkröte ist seltener und nistet von Februar bis Juli an der Ostküste. Im Wasser sind Schildkröten das ganze Jahr über zu sehen, vor allem an den Riffen der Westküste und entlang der Südküste.
Wir freuen uns über zwei Begegnungen mit Schildkröten. Am Miami Beach stehen wir einfach so im Wasser und es kommt eine Schildkröte vorbeigeschwommen. Das war einer der unvergesslichsten Momente der ganzen Reise. Beim Schnorcheln am Pebbles Beach sehen wir am Ende unserer Glasbodenboot-Tour beim Schnorcheln ebenfalls eine.
Am Oistins Pier kann man sogar vom Steg aus Schildkröten beobachten.
Die besten Strände zum Schnorcheln
Barbados hat einige der schönsten Schnorchelspots der Karibik, und man braucht dafür keine teure Tour. Mit eigenem Equipment kommt man weit.
Holetown & Folkestone Marine Park sind unsere klare Nummer eins für Schnorcheln an der Westküste. Die zwei Riffe vor dem Calma Beach Club sind beeindruckend, der Folkestone Marine Park bietet eine sichere, geregelte Zone direkt vom Strand aus. Wir haben dort so lange geschnorchelt, dass wir komplett die Zeit vergessen haben.
Gibbs Beach hat viele Fische direkt am Ufer, ideal für Einsteiger:innen und Kinder. Es ist kein Boot oder Guide nötig.
Carlisle Bay / Pebbles Beach hat die Schiffswracks, die man vom Strand aus oder mit dem Glasbodenboot erkunden kann. Alles dazu im Pebbles Beach Artikel.
Generell gilt: UV-Shirt anziehen beim Schnorcheln. Die Sonne auf Barbados ist brutal, auch wenn man im Wasser ist.
Sargassum Seaweed – was du wissen musst
Sargassum ist eine braune Alge, die seit 2011 regelmässig auf Barbados angeschwemmt wird und vor allem an der Ost- und Südostküste ein Thema ist. Die schlimmsten Monate sind typischerweise Juni bis Oktober.
Das Seegras ist für Menschen harmlos, es stinkt aber wenn es anfängt zu verfaulen, und es ist unangenehm im Wasser. Es ist auch nicht besonders schön fürs Auge.
Die Regierung bekämpft es aktiv mit Teams, die die Strände täglich säubern, aber bei starkem Vorkommen kommt man kaum hinterher.
Crane Beach, Long Beach und die Südostküste sind häufiger betroffen, die Westküste ist hingegen kaum betroffen.
Wir waren im April und haben an keinem der Westküstenstrände Sargassum gesehen. Im Süden gab es jedoch ein bisschen, aber nicht Unmengen.
Unser Tipp: Vor dem Besuch eines Südküstenstrandes kurz online nachschauen ob Seegras gerade ein Thema ist.
Praktisches für den Strand
- Alle Strände sind öffentlich. Das ist Gesetz in Barbados. Auch vor dem Sandy Lane Hotel und vor Privatanwesen. Jeder darf an jeden Strand, solange man nicht durch Privatgelände muss. Den Zugang sucht man manchmal, aber er ist da.
- Beach Cameras: Willst du vorab schauen wie es an einem Strand gerade aussieht, ob Seaweed liegt, wie voll es ist oder wie das Wetter ist, findest du auf iwcpinc.com Live-Webcams von verschiedenen Stränden und Orten auf Barbados.
- Liegen gibt es hauptsächlich an der Westküste und dort, wo grosse Hotels stehen, zum Beispiel am Crane Beach und Dover Beach. An ruhigeren Stränden wie Gibbs Beach, Heywood Beach oder Bottom Bay bringst du besser ein eigenes Tuch oder eine Matte mit.
- Schatten ist nicht überall selbstverständlich. Je nach Tageszeit und Strand gibt es Schatten durch Palmen. Sonnenschirm einpacken oder früh ankommen, wenn die Sonne noch tief steht.
- Sonneneinstrahlung: Zwischen 11 und 15 Uhr ist die Sonne auf Barbados sehr stark. Wir empfehlen in diesen Stunden nicht am Strand zu sein oder zumindest konsequent im Schatten zu sitzen. UV-Shirts sind für alle Pflicht, Kinder und Erwachsene, vor allem beim Schnorcheln.
- Strömungen: Die Westküste ist für Familien die sicherste Seite. An der Süd- und Ostküste können die Strömungen stark und unvorhersehbar sein, vor allem nach Regenfällen. Bei Zweifeln nicht ins Wasser und auf Hinweisschilder am Strand achten.
- Badeaufsicht gibt es an bekannten Stränden. An ruhigeren Buchten wie Shark Hole oder Gibbs Beach gibt es keine. Auf Strömungen achten und Kinder im Blick behalten.
- Parkieren ist an den meisten Stränden möglich, entweder am Strassenrand oder auf kleinen Parkplätzen. An ruhigeren Stränden wie Gibbs Beach parkt man am Strassenrand kostenlos.
- Essen und Trinken findest du an den grossen Stränden der Westküste und Südküste fast immer in der Nähe. An abgelegenen Orten wie Bottom Bay oder Shark Hole gibt es gar nichts. Wasser und Snacks selbst mitbringen.
- Was einpacken: Sonnenschutz aus dem DACH-Raum mitbringen, auf Barbados ist er teuer. UV-Shirts für die ganze Familie, Schnorchelausrüstung wenn vorhanden, Wasserflaschen, Snacks für die Kinder, eine Matte oder ein Handtuch.
Fazit: Verschiedene Strände, verschiedene Inseln
Der grösste Fehler, den du auf Barbados machen kannst ist, die ganze Reise am selben Strand zu verbringen.
Heywood Beach und Bottom Bay liegen auf derselben Insel und fühlen sich an wie zwei verschiedene Welten. Bathsheba und Gibbs Beach haben ausser dem Namen «Strand» kaum etwas gemeinsam. Genau das macht Barbados so besonders.
Unser Rat: Plant mindestens einen Tag an der Westküste, einen Tag an der Südküste und einen Ausflug zur Ostküste. Du wirst staunen, wie unterschiedlich eine Insel sein kann.
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